Österreich – unglaubliche Vielfalt

Österreich – unglaubliche Vielfalt
Österreich – Ein Land, dessen Vielfalt schier grenzenlos scheint. Jedes Bundesland teilt sich noch einmal in verschiedene Regionen und jede davon spezialisiert sich in einen anderen Punkt in Sachen Wellness und Erholung für Körper und Geist.

Jedes Wellnesshotel in Österreich wird Sie begeistern mit Massagen und Kosmetik aller Art. Jedes Hotel spezialisiert sich in verschiedenen Punkten, wie z.B: die asiatische Massagekunst, oder afrikanische Heilmethoden.

Ein Wellnesshotel Österreich punktet zusätzlich noch mit einem speziellen “Zuckerl” typisch für seine Region. Während man in Tirol sich den Bergen widmet und mit schier unberührter Natur punktet, garantiert Ihnen im südlichen Teil Österreichs Entspannung mittels speziellem Thermalwasser.

Natürlich darf auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen. Die Küche in den Wellnesshotels in Österreich ist eine der Vielfältigsten der ganzen Welt und lässt sich gerne von anderen Ländern inspirieren, um daraus wieder eine eigene Kreation hervorzubringen. Doch auch “Althergebrachtes” wird Sie überzeugen, denn dem österreichischem Apfelstrudel konnte sich noch keiner entziehen. Auch hier gilt es, dass jede Region in den verschiedenen Wellnesshotel Österreichs mit anderen “Schmankerln” punktet.

Auch sind die Wellnesshotels für seinen Wein berühmt. Nicht nur durch mehrfache internationale Auszeichnung für Spitzenweine, auch für das jeweilige Anbaugebiet. Dort finden Sie Landschaften, wie es sie sonst nirgendwo auf der Welt gibt, eine Erfahrung, die Sie begeistern wird. Begleiten Sie Landwirte während des Lesens und der Zubereitung, und verkosten Sie vor Ort die einmalige Qualität österreichischer Weine.

Österreich bietet Ihnen zum Entspannen, Erholen und Erleben alles was Sie sich erträumen können.

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Temperaturen bis 40 Grad

Temperaturen bis 40 Grad: (12.06.2009) Das spanische Wetteramt hat für drei Provinzen den “orangenen Alarm” ausgegeben, da heute und die nächsten Tage hohe Temperaturen bis zu 40 Grad erwartet werden. Es handelt sich um die Provinzen Córdoba, Jaén und Sevilla. Für weitere neun Provinzen wurde der etwas schwächere “gelbe Alarm” ausgegeben. Hohe Temperaturen erwartet man vor allem noch in den Provinzen Granada und Huelva.

Haft für Bürgermeister gefordert: (11.06.2009) In Almuñécar (Granada) steht ein juristischer Streit zwischen Bürgermeister Juan Carlos Benavides und dem lokalen Fernsehsender im Blickpunkt der Bürger. Der Staatsanwalt fordert wegen Nötigung eine Gefängnisstrafe für Benavides, der dem Sender unter anderem Strom und Wasser hatte absperren lassen. Die Kläger argumentieren, dies sei die Antwort des Bürgermeisters auf kritische Berichte gewesen. Benavides verteidigt sich mit der Behauptung, dass die Rechnungen nicht bezahlt worden seien und dass er von einer “Kompensation” in Form von Werbung des Rathauses in den Sendungen nichts wisse.

 

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Andalusien im Januar

Andalusien 30.01.2009

50 Jahre ETA: In der Zeitung “Gara”, die als Publikationsorgan der spanischen ETA-Terroristen gilt, ist heute ein Komunique der Bande erschienen. Darin betont ETA in einem Hinweis zu ihrem 50jährigen Bestehen, dass die Bande zwar während der spanischen Franco-Diktatur entstanden sei, aber ihr Ziel keineswegs in dem Sturz dieses Franco-Regimes, sondern immer im Kampf für die Unabhängigkeit des Baskenlandes gesehen habe. Diesem Ziel – so ETA – sei man weiterhin verbunden, und dafür gelte es, alle Kräfte zu bündeln.

Heroin: Die spanische Polizei hat in Madrid einen Ring von Heroin-Schmugglern ausgehoben. Insgesamt wurden 24 Personen, vor allem Pakistaner, verhaftet. Die Bande organisierte auch eine systematische “Wäsche” des im Drogenhandel gewonnenen Geldes. Bei drei Wohnungsdurchsuchungen stellte die Polizei insgesamt rund 3 Kilogramm Heroin und etwa 1 Million Euro sicher.

Deflation: Erste Daten weisen darauf hin, dass die Inflationsrate in Spanien im letzten Monat auf den Wert von 0,8 % gesunken ist. Einige Wirtschaftsexperten warnen deshalb bereits vor der Gefahr einer Deflation. Sollte sich der Wert erwartungsgemäß bestätigen, handelt es sich um die niedrigste Inflationsrate in Spanien seit 40 Jahren.

 

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Fähre nach Marocco

Mehr Urlauber als Fähren-Gäste: (06.07.2009) Seit 15. Juni laufen im spanischen Süden die Sonder-Maßnahmen, um auch dieses Jahr wieder einen möglichst reibungslosen Fährverkehr nach Marokko zu garantieren. Tausende von Marokkanern kommen aus allen Ländern Europas angereist, um vor allem die Überfahrt von Algeciras nach Tanger oder nach Ceuta zu nutzen. Dabei besagen die aktuellen Zahlen, dass im Vergleich zum letzten Jahr die Zahl der Fähren-Passagiere sogar um 8,5 Prozent angewachsen ist.

(02.07.2009) In Sevilla hat die Polizei einen Ring von 26 Personen ausgehoben, denen Manipulationen bei der Erlangung von Führerscheinen vorgeworfen wird. Bei den Betrügern handelt es sich offenbar um Fahrlehrer, die im Namen von Prüflingen die theoretische Prüfung absolvierten. Dazu benutzten sie gefälschte Ausweiskarten mit den Daten des Prüflings, aber dem Bild des Fahrlehrers.

 

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Parkanlage Schloss Hohenstein

Die Parkanlage

Hier möchte jeder Spazieren gehen: in der Parkanlage von Schloss Hohenstein

Im Grundaufbau spiegelt die Parkanlage das Prinzip des spätromantischen Englischen Gartens wieder. Angelegt wurde der Park von Schloss Hohenstein über einen Zeitraum von etwa 150 Jahren. Die Familie von Imhof war es, die die Grünanlage errichten ließ. Im Vergleich zu weiteren Schloss- und Park-Anlagen der Coburger Region ist ein eindeutiger Unterschied zu erkennen. Denn die Familie von Imhof legte viel Wert darauf, dass sich die Familienhistorie und Reichsgeschichte in der Umsetzung widerspiegeln.

Im Laufe der Jahre wurden umliegende Bauernanwesen abgerissen und einheimische Gewächse durch Pflanzen aus Übersee ersetzt. Dies wurde für die optimale Landschaftsarchitektur von Ausblick und Sichtachsen getan. Die Anlage bietet viele versteckte Ruheplätze. Kleine Wege und romantische Wasserfälle sind ebenso im gesamten Park zu finden. Um dem Garten ein besonderes Flair zu geben, sind alte Kellergemäuer zu Grotten umgebaut worden, und auch gibt es kleine romantische Aussichtspunkte. Auf verschiedenen freien Flächen finden sich Mini-Theaterbühnen.

Im 20. Jahrhundert verwilderte ein Großteil der Anlage. Trotz dieser Periode der Vernachlässigung ist noch heute eine große Anzahl an nicht einheimischen Pflanzenarten vorherrschend. Im Jahr 2001 wurde ein Freundeskreis gegründet mit dem Beschluss, die Anlage wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen. Der eingetragene Verein betrachte sein Engagement als Denkmalschutz. Mit Hilfe von privaten Sponsoren (http://www.lastminute-flug-hafen.de) konnten bereits große Flächen wiederbelebt werden, und der Park ist daher mittlerweile einer der schönsten in dieser Gegend. Die Öffentlichkeit hat Zugang zu der Anlage und kann die wunderschöne Anlage vor allem im Sommer genießen. Die ehemaligen Aussichtsplattformen sind allerdings leider noch immer größtenteils zugewachsen, und so bleibt der freie Blick auf das nahe liegende Coburg dem Besucher verwehrt.

 

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James Levines Laufband Experiment

James Levines Laufband Experiment

Die Idee, auf einem Laufband zu arbeiten, ist mir zum ersten Mal 2007 begegnet, als entsprechende Berichte durch die Presse gingen. Sie hat mich schon damals neugierig gemacht.

Das Laufband im Büro geht zurück auf ein Forschungsprojekt von Dr. John Levine, der für die US-amerikanische Krankenhaus-Kette “Mayo Clinic” arbeitet. Er führt Fettleibigkeit darauf zurück, dass sich dicke Menschen deutlich weniger bewegen als Normalgewichtige. Im Fokus stehen dabei ausdrücklich alltägliche Aktivitäten wie der Gang zum Kopierer, das Stehen während eines Telefongesprächs etc. und nicht der Besuch eines Fitnessstudios oder andere Work-Outs.

Als Gegenmittel hat Levine 15 Büro-Angestellte der Firma Salo auf ein Laufband verfrachtet, für 35 Minuten je Stunde. Dort bewegten sie sich sich mit einer sehr niedrigen Geschwindigkeit von 1-2 km/h und gingen zugleich ihrer Arbeit am PC bzw. Telefon nach. Die Geräte standen auf einem speziell konstruierten Tisch, mit dem der Kopf des Laufbandes überbaut wurde.

Im Ergebnis verbrannten die Testpersonen durchschnittlich 191 kcal/h, während sie es im Sitzen nur auf 72 brachten. Auf ein Jahr Büroarbeit hochgerechnet käme das einem Gewichtsverlust von 20 bis 30 Kilogramm gleich. Besonders Beschäftigte im Reisebüro (http://www.tmg-reiseservice.de)  verbringen viel Zeit im Sitzen. Jedoch vermittelt ein Laufband im Reisebüro keinen besonders guten Eindruck. Deie posttive Wirkung des Laufbandergebnisses auf die Gesundheit steht jedoch nicht in Frage.

Außerdem soll sich das Gehen positiv auf die Körperhaltung auswirken und vor allem weniger schädlich sein als das sonst übliche, stundenlange Sitzen. Kein Teil des Experiments waren Messungen der Konzentration oder des Arbeitsvolumens.

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Arbeiten auf dem Laufband

Erste Arbeiten auf dem Laufband

Zwischenzeitlich ist mein Laufband eingetroffen und ich habe es mit einem provisorischen Bord überbrückt.

Schon beim Hochschleppen des Laufbands in den ersten Stock konnte ich erste Fitnessgewinne erzielen. Unter zwei Mann geht da gar nichts. Die Aufbauanleitung erhält die Schulnote 3-, denn einige Zusammenhänge werden nicht auf Anhieb klar und außerdem wurde offensichtlich mit Cut and Paste übersetzt. Trotzdem steht einem problemlosen Aufbau des Smooth Fitness 5.25e nichts im Weg.

Die ersten Erfahrungen beim Arbeiten auf dem Laufband:

  • Die allgemein angegebene Einsteiger-Geschwindigkeit von einer Meile (1,6 km/h) ist mir zu langsam. Ich muss mich dabei auf’s Gehen konzentrieren. Aktuell habe ich mich auf 2,1 km/h eingependelt, bei 2,5 hört man mich beim Telefonieren schon auffällig atmen. Ein bis zwei Stunden täglich reichen mir im Moment vollkommen aus. Falls es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte: Ich bin in schlechter Form.
  • E-Mailen und Telefonieren geht wunderbar. Auch Änderungen an Websites funktionieren oder kleinere Angebote schreiben. Für alles wofür man Arbeitsmaterialien abseits des Notebooks und Telefons benötigt fehlt mir im Moment noch die Ablagefläche.
  • Geräuschlich fällt das Laufband Gesprächspartnern am Telefon nur auf, wenn man sie darauf anspricht.
  • Anständige Laufschuhe sind meiner Meinung nach Pflicht. Noch besser wären wohl richtige Walking-Schuhe, aber da die Laufschuhe fast neu sind bleibt’s jetzt erst mal dabei.
  • Egal ob Flasche oder Glas – Trinken fällt im Gehen schwer. Vielleicht reaktiviere ich mal eine der alten Fahrradflaschen die hier noch rumfliegen.
  • Die niedrige Position des Notebooks führt dazu, dass ich zwar bequem tippen kann, den Blick aber ständig nach unten richten muss. Das dürfte bei intensiverem Gebrauch zum Problem für die Nackenmuskulatur werden. Zwangsläufig muss früher oder später ein zusätzlicher Monitor her, den ich auf Kopfhöhe montieren kann.

 

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Fertige Büro Laufbänder

Fertige Laufbänder für das Büro

Ein passendes Laufband für das Büro zu finden ist nicht ganz leicht. Die Komplettangebote, die aus Laufband und einem bürotauglichen Schreibtisch bestehen, haben gravierende Nachteile.

Der offensichtliche Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Laufband und einem Laufband für das Büro ist der darüber montierte Schreibtisch, bzw. darauf montierte Ablagen, beigestellte Regale etc. Das Standard-Laufband mit seinen Haltegriffen und der vor dem Läufer montierten Konsole (d.h. Steuerungseinheit, Flaschenhalter usw.) steht solchen Überbauten im Weg.

Der Mercedes unter den Komplettlösungen: Steelcase WorkStation

Nun gibt es eine Reihe von Anbietern für das Büro geeigneter Komplettlösungen (siehe Links am rechten Rand), bei denen es sich um im Detail unterschiedliche Varianten des folgenden Grundprinzips handelt: Kern ist ein Laufband ohne Haltegriffe, d.h. man erhält zunächst nur das Band. Die Steuerungseinheit hängt im Prinzip nur an einem Kabel und lässt sich so an beliebige Tische, Ablagen und Regale, die man sich über das Band baut, anschrauben. Die meisten Anbieter liefern auf Wunsch auch einen Tisch, der teilweise sogar höhenverstellbar ist.

Meiner Meinung nach haben die Komplettlösungen zwei gravierende Nachteile: Schon im Grundpreis sind sie viel teurer als eine selbstgemachte Konstruktion (bspw. Steelcase Workstation ab 3.900 US-Dollar). Insbesondere die Tische – sofern sie den einzeln erhältlich sind – lassen sich die Hersteller buchstäblich vergolden. Hinzu kommen die Zollgebühren und bei den Office Treadmills aus den USA hohe Versandkosten.

Berücksichtigen muss man außerdem, dass Elektrogeräte (Laufband, ggf. Antrieb des motorisiert verstellbaren Tisches) aus den USA auf 110V eingestellt sind. Es gilt also, einen passenden Spannungswandler zu beschaffen, der Spitzenleistungen von über einem Kilowatt verdaut. Ich habe danach schon im Web gesucht und weder per Google noch bei den üblichen Verdächtigen (Conrad, Reichelt, ELV) etwas passend groß dimensioniertes gefunden.

Für mich habe ich das Fazit gezogen, dass ich mir eine Lösung selbst bauen muss.

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Laufbandtisch fertig

Laufbandtisch fertig

Wer genau hinguckt sieht, dass ich zwei linke Hände habe wenn’s ans handwerkliche geht. Aber mit der Hilfe von zwei recht freundlichen Baumarkt-Mitarbeitern (Bauhaus) und Mut zur Improvisation ist jetzt der Tisch am Laufband fertig geworden .

Tims Laufband-Tisch v1.0

Für den Tisch brauchte es:

  • Zwei Regalböden (110 x 20cm für unten, 90 x 25cm für oben)
  • Zwei U-förmige Schellen mit einem Durchmesser von min. 4,5 cm
  • die auf den Bildern zu sehenden Stempel (je zwei mit Gewindestange und zwei mit Gewinde, ca. 10 cm hoch)
  • einige Holzschrauben deren Länge die Dicke der Regalböden nicht überschreiten sollte
  • Schraubendreher und Ratsche (sonst kommt man nicht zwischen die beiden Bretter)

Im Prinzip ist der Rest recht einfach. Die Schellen werden an die Unterseite des unteren Brettes geschraubt, so dass es sich auf die Holme des Laufbands aufstecken lässt. Dann befestigt man die Stempel mit den Gewindestangen auf der Oberseite des selben Brettes und schraubt die Stempel mit den Gewinden auf die Stangen. Als letztes schraubt man das obere Brett auf die Stempel. Man sollte sich die Löcher dafür vorbohren, sonst wird das Festschrauben mit der Ratsche zur schweißtreibenden Angelegenheit.

Unzufrieden bin ich lediglich mit der Qualität der im Bauhaus verkauften Stempel. Die Gewinde sind nicht aus Metall, sondern bestehen aus Plastikeinsätzen, von denen sich der erste während meiner Experimente ausbrach. Auch der zweite Einsatz sitzt nicht so fest, dass sich eine hundertprozentig wackelfreie Konstruktion ergeben hätte. Ich habe das dadurch etwas aufgefangen, dass sich das obere Brett an den Querholm des Laufbands anlehnt.

Im Ergebnis ist der Tisch jetzt eine recht robuste Angelegenheit. War die Konstruktion mit den zwei Brettern ursprünglich aus dem Wunsch entstanden, das Notebook etwas anzuheben, finde ich mittlerweile auch die dadurch entstandene zusätzliche Ablagefläche sehr nützlich.

Dennoch wird der Platz auf die Dauer nicht ausreichen. Weil ich im Moment ohnehin kaum mehr als zwei bis drei Stunden täglich auf dem Laufband verbringe finden sich genügend Tätigkeiten, die man dort erledigen kann. Sobald mehr Ablagefläche gebraucht wird muss ich allerdings wieder an den Schreibtisch. Ich schätze dass ich deshalb spätestens im Frühjahr auf einen TrekDesk umsteigen werde.

 

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Laufband kalibrieren

Laufband kalibrieren

Die Geschwindigkeit, die das Laufband auf dem Display anzeigt und die tatsächliche Geschwindigkeit weichen voneinander ab. Warum das so ist und wie man die echte Geschwindigkeit misst – darum geht es hier.

Dass mein Laufband unterschiedlich schnell läuft, je nachdem ob ich draufstehe oder nicht, hatte ich bereits recht früh bemerkt. Schön wäre, wenn das Gerät von sich aus das Gewicht durch höhere Zugkraft kompensieren würde – tut es aber leider nicht.

Will man wissen, wie schnell man wirklich ist, sollte man das Laufband kalibrieren. Du benötigst dazu eine Uhr mit Sekundenzeiger (Perfekt: die Stoppuhr im Handy), einen Zollstock und etwas Tesafilm. (http://www.last-minute-flughafen-reisen.de) Nicht erst lange durch Fachgeschäfte Reisen sondern einfach Probieren, das  geht über Studieren.

  1. Mit dem Zollstock misst Du zunächst die gesamte Länge des Laufbands, d.h. Ober- und Unterseite sowie die senkrechte Fläche über den Umlenkrollen. Mein Band ist 280 cm lang – auf ein paar cm kommt es hier nicht an.
  2. Mit dem Tesa markierst Du eine Stelle am Laufband, so dass Du genau feststellen kannst wann das Band einmal vollständig unter Dir durchgelaufen ist.
  3. Stelle Dich auf das Laufband und starte es. Die Geschwindigkeit ist egal. Stoppe nun die Zeit, die das Band für einen Umlauf benötigt. Ich habe die Zeit sicherheitshalber dreimal gemessen und dann einen Mittelwert von 9 Sekunden genommen.

Aus der Länge des Laufbands und der Umlaufzeit kannst Du jetzt die tatsächliche Geschwindigkeit des Geräts ermitteln.

Geschwindigkeit in m/h = (3600 / Umlaufzeit in s) * Länge des Laufbands in m

Bei mir ergab das folgende Rechnung:  (3600 / 9) * 2,8m = 1.120 m/h = 1,1 km/h

Bedenkt man, dass das Display unterdessen 2 km/h anzeigte ist das eine heftige Abweichung. Ich bewege mich gewichtsmäßig allerdings auch am oberen Rand der oberen vom Hersteller vorgegebenen Gewichtsspanne. Wer leichter ist dürfte geringere Abweichungen feststellen.

Zwei Dinge gibt es jetzt noch zu tun: Ich will noch mal messen ob die Abweichung konstant ist oder mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten variiert. Denkbar wäre, dass der Unterschied bei höheren Geschwindigkeiten schrumpft. Außerdem muss ich überlegen, ob ich meine zurückgelegten Tageskilometer und kcal in der Statistik entsprechend anpasse oder einfach nur im Kopf umrechne.

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